Deutschland

Am 17. Juni 1988, damals noch der deutsche Nationalfeiertag, trafen sich sieben Christen in Gießen zur Gründung eines neuen Missionswerkes. Der Auftrag war klar: Unterstützung der verfolgten Christen im damaligen Ostblock. Pastor Gerhard Jan Rötting hatte seinerzeit viele Kontakte zu Christen und Gemeinden in der ehemaligen Sowjetunion. Viele dieser Christen standen unter starken Verfolgungen des damaligen Geheimdienstes KGB, weil die öffentliche Ausübung und die Verbreitung des Evangeliums verboten war und unter Strafe stand.

Die Missionsgemeinschaft Ost-West e.V. wurde gegründet.

Nach dem Niedergang des Sowjetreiches änderte sich auch für die MOW der Auftrag: Nun war es wichtig, zu helfen, um neue Strukturen für Gemeindeaufbau, Pastoren- und Diakonenausbildung, Ausbreitung des Evangeliums zu schaffen. Auch die soziale Hilfe für notleidende Familien wurde nun wichtig.

Aktuell hat sich bei unseren Diensten nicht viel geändert, so dass wir auch weiterhin mit voller Kraft und Segen unseres Herrn Jesus weitermachen können. Wir als Christen und als Missionsgemeinschaft in Deutschland sehen eine große Verantwortung, Menschen in den ehemaligen Ostblock-Staaten beizustehen und denen Hilfe zukommen zu lassen, die sich auch heute noch am Rand der Gesellschaft befinden.

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